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Freywillig-aufgesprungener Granat-Apffel, Des Christlichen Samaritans, Oder: Aus Christlicher Lieb des Nächsten eröffnete Gehaimnuß, Vieler vortrefflichen, sonders-bewährten Mitteln, und Wunder-heylsamen Artzneyen, wider unterschiedliche Zuständ und Ubel deß menschlichen Leibs und Lebens
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427
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Aryne^Auch.

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sten Brantwein ligen/ nimbs dann herauß/ und wieder trucken werden/hernach alle Morgen s. oder 7. der Bör.

K° 22. Item/für denSandeinBaad.

^Imb Gundl-Reben/ zerstoß/ thue den Saftt durch einsaubers^ Tüchlaußpressen/ darvon gibt man einem starcken Menschenein Lefiel voll/ wanndiseS nichthM / so macht man ein BaadvonEybisch/ Petersil/Habern/setzt den Krancken darein, und gibtihm ein Trunck Genester.oder Peterstl-Wasser/ mit 7. oder?. Krebsen-Augen gepulverter untermischt zu trincken/ einem Jüngern nach derNatur/stärcker.

^°2). Ein anders.

, Tem / Eybisch - Wurtzen in einer Suppen gesotten / darvon ae,' truncken/last kein Stein wachsen.

Kronabeth^Wasser in disem Zustand zu

______ > trincken.

'An nehm auffein halb Emmer-Väßl dreyPfund gesäuberteWein,börl/ zerstossenen Wiennerischen Weinstein ein halb Pfund/Cronabethbor ein halb Maß zerquetscht/ Wemscliarlinq undHötzepötsck / j?dcs ein Gauffen voll / dises alles in ein Sactl aefüllt»oder das Vüssel mit einem dünnen Leinwach-Boden zertheilt / undd,se 5peciez darein geworffen. Hernach das Vässel halb mtt he'sienWasser qefüllt/ etlich Stund stehen lassen / folgmds mitkalten W siser gefüllt/ ein Tag und Nacht am warmenOrth stehen lassen/daßer verjährt/ und den Faumlegt/ alsdann in Keller gesetzt/ und lüb,len lassen.

N° 25. Ein anders.

sTem/ ein Suppen mit ein Lestel voll Baumöl außgetruncken/ das', last kein Stein samlen.

26. Für den Sand.

M<Ann man ein Sand im Harm spühret/ nur mit Gold-Rosensal,M) ben qeschmltt/und eing«brentes Hirschhorn ins Wasser oderTrmcken gelegt. ^

N" 2^. Ein anders.

^An nehme ftischen Butter/ der niemahls in ein Wasser kom-

Hbh ^ wen/