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Aryne^Auch.
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sten Brantwein ligen/ nimbs dann herauß/ und wieder trucken werden/hernach iß alle Morgen s. oder 7. der Bör.
K° 22. Item/für denSandeinBaad.
^Imb Gundl-Reben/ zerstoß/ thue den Saftt durch einsaubers^ Tüchlaußpressen/ darvon gibt man einem starcken Menschenein Lefiel voll/ wanndiseS nichthM / so macht man ein BaadvonEybisch/ Petersil/Habern/setzt den Krancken darein, und gibtihm ein Trunck Genester.oder Peterstl-Wasser/ mit 7. oder?. Krebsen-Augen gepulverter untermischt zu trincken/ einem Jüngern nach derNatur/stärcker.
^°2). Ein anders.
, Tem / Eybisch - Wurtzen in einer Suppen gesotten / darvon ae,' truncken/last kein Stein wachsen.
Kronabeth^Wasser in disem Zustand zu
______ > trincken.
'An nehm auffein halb Emmer-Väßl dreyPfund gesäuberteWein,börl/ zerstossenen Wiennerischen Weinstein ein halb Pfund/Cronabethbor ein halb Maß zerquetscht/ Wemscliarlinq undHötzepötsck / j?dcs ein Gauffen voll / dises alles in ein Sactl aefüllt»oder das Vüssel mit einem dünnen Leinwach-Boden zertheilt / undd,se 5peciez darein geworffen. Hernach das Vässel halb mtt he'sienWasser qefüllt/ etlich Stund stehen lassen / folgmds mitkalten W siser gefüllt/ ein Tag und Nacht am warmenOrth stehen lassen/daßer verjährt/ und den Faumlegt/ alsdann in Keller gesetzt/ und lüb,len lassen.
N° 25. Ein anders.
sTem/ ein Suppen mit ein Lestel voll Baumöl außgetruncken/ das', last kein Stein samlen.
26. Für den Sand.
M<Ann man ein Sand im Harm spühret/ nur mit Gold-Rosensal,M) ben qeschmltt/und eing«brentes Hirschhorn ins Wasser oderTrmcken gelegt. ^
N" 2^. Ein anders.
^An nehme ftischen Butter/ der niemahls in ein Wasser kom-
Hbh ^ wen/