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Arynep-Buch.
Schaden auffaelegt/ und so vil möglich darauff^druckt/ einen Bau-schen von Tüchern darauffgebunden / daß es mcht weichen kan/disesvorgeschribene muß 8 Tag gebraucht werden.
N° 102. Wann ein Frau in der Kindlbeth verderbt
wird/ daß ihr der fordere Leib außgehet.As^Imb rothe Kornblumen machs zu Pulver/ und strae den fordernHD Leib wol ein/und schmire den Leib mit HimmelbrandiOel/und°^^druck ihn mit warmen Tüchern hinein.
K° 103. Wann sich die Mutterherauß begibt.
<An nehm Dotter^Oel/mach es warm tunckein Fetz! darein/ undsteck es in Leib/ soweit als man kan/ aber daß mans wieder tanherauß ziehen/ das kan man etlich mal thun/ist gut.
^ 124. Wann einer Frauen die unrechte Geburt
außgehet.
^An nehm Pappelkraut sambt der Wurtzen/ sieds in einer Gaiß,Milch/ darnach nimbs also warmer/ und setz die Frau mit demLeib darauff/ es ist bewehrt und hllftt.
N° 105. Wann einem Weibsbild der unter oder for-dere Leib geschwüllt/sie sey schwanger oder nicht.^3 Onimb Himmelbrand/ Chamillen/ Pappel/Cyblsch in einerl^> Milch gesotten / und die Säckl mit Himmelbrand-Oel ange-schnürt/ und also warmer übergelegt.
N° ic6.Wann ein Frau ein Schaden bekombt/ daß
sie das Wasser nicht halten kan.
O nimb Braunellen-Isop>Ltllen>Rosen^ChamillenlW5sser/ misch' alles durcheinander/ und gibs der Frauen zu trincken/ es hllffl siein ihren Brüchen/ und vergehen ihr darvon.
N° 107. Die Blattern/so denen Frauen am
Leib wachsen.'ImbZeitlosewKraut^und Grünspat/ eines so vil als deß andern/machs zu Pulver/sträe es auff die Blattern / sie vergeben/ undbeisset es von Grund auß/ wann es aber am hmtern L< ib ware/somach ein Feigen zu cm Pflaster/ und strae das Pulver darauff/ es frist
HM