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siz. Manllen.Päyl.^ ^^^^«
^<>Imb 6. Pfund Marillen/sieds in Wass« so lang / biß ihnen anhebt die-* ^Haut abzugehen/schäls sauber/thue die Kern herauß / treibs durch ein»veitesSib/nimb «. Pfund Zucker/gieß i. Seit! Wasser darauff/laß ihnsieden/biß die dicke Tropssen herab fallen / thue die durchschlagene Maril-len hinein/ laß es sieden/ biß es sich wohl vom Beck abschälet/ thue gefahrenZucker darcin/ übertrückers über dem Feuer/walge grosse Flecken auß/drucke runde Lebzelten darauß.
514. Wie man die Weichsel zu dem Gebrarrenen einmacht.5s?Imb schsne zeitige Weichsel dle nicht mailig seynd/ wische sie sauber ab/^ ^thue die Stingl darvon/legs in ein Glaß/so offt ein Leg Zucker / so offt«in LegWeichsel/biß es voll ist/ man muß es aber wohl zuckern/hernach gieß«in gutenWein-Estig daran/daß derEssig über dieWeichselgehet/bindszu/stich mit einer SpenadlLöchel darein ins Papier/laß den gantzen Sommeran der Sonnen stehen/ sie bleiben gantz vollkommen / und sepnd gar gut zuden Gebrattenen/auch in hitzigen Kranckheiten gut zu den Labungen.
s15. Das Genuesische in die MlM von Zwe/pen.«ttssAn soll über die Zwesoen ein heißsiedigesWasser giessen / und ein Vier-^^telstund stehen lassen/so lassen sie sich die Hautt abüehen/ darnach sollPlans zu Spältl schneiden/zu, .Pfund Zwespen i.Pfund geftihteu Zuckernehmen / meinem Beck auffeinem Kohlfeuer sieden / biß es sich von derzpfann schält/darnach in bogene Mödl schlagen/ und trückern.
s i6. Gemeine Pistolen.L^CHlage zum Exempel 8 Aor in ein liesse SchüM / schlag sie wol durch-^^einaner/'Pftlnd geflossenen Zucker/rührs untereinander / thue dreyViertlpsundMund-Mehl darein/ schlage es so lang/ biß der Taig weißwird/ dann je langer du den Taig schlagest/je schöner die Piscoten werden,wann der Taig genug geschlagen/ so mmb die Piscotm-Model/ die vonweissen Blech gemacht seyn/klein und langlecht / eines halben quer Fingershoch/bestreich sie mit ftischm ungesaltzenenButter / der zerlassen ist/ wannder Ofen ftrtig/so fülle die Formen mit Taig nimb Zucker der wol getrück-net / und klein geflossen ist / besträhe sie damit / schieb sie geschwind in denOfen/du must wol achtung geben / damit der Ofen nicht zu heiß ist / danndise Bacherey ist in einem Augenblick verbrennt. Man muß den Ofen offenlassen/ damit du alleweil kanst darzu schauen / wann sie dir allzubraun wer-den/ so ziehe sie nah? dem Ofen-Loch zu. Ists aber Sach, daß sie keineFärb bekommen wollen/so decke den Ofen zu / schaue doch offt hinein / daßsie nicht verbrennen. Nimb eine herauß/schaue ob sie genug haben / welchesdu sehen kanst wann du eine entzwey brichst. Wann sie gebachen / so ziehe
sie