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Roch,Buch.
Schweiffel/Austrien/ Karpffen-Zungen / und etliche harte Ayrdotter/ legezimblich vil Butter und grün Pertersiloben darauff/deckeeszu/ schieb es inOsen/undbaches. MacheinDotterbrühemitsaurenLemoniSafft/Arbes-brühe/vil Muscatblühe/undgießes/ wann es auffgesotten hat / darüber.Oder eine Butterbrühe von Petersilbrühe von PeterDWurtzen gesotten /Pfeffer/vil Muscatblühe und vil Butter/auMeden lassen/ alleweil umb-gerührt / und darüber gössen. Oder auch ein Sardellensuppen mit frischenButter/ Pfeffer/ Essig und Capern/ sambt den Sardellen darüber gössen.,.
347. Hausen« pasierren zumachen.H?Imb Hause»/quell ihn auffeln Rost/paitzihn mitEssg/Salbey/Was^ ^ cholderbeer / Roßmarin / schlage ihn ein in ein Pastettm mit Butter/Pfeffer/Imber undNägelein/laß ihn drey Stund bachen/ thue vilPetwsil und Salbey in diePastetten/machs emSuppen darüber vonKnoblauch/frische klein gehackte Citronischalen/Arbesbrühe / frischen Butter/allerleyGewürtz/ ein klein wenig Wein-Essg/laß sie kalt oder warm essen.3 48. iLin gure Rarpsten-Pasteeren / da^ man die Gtaeenauch essen kan.^An soliden Fssch aussdem Bauch ausschun/das Ingeweid herauß/und"^ von beydnt Seiten vom Kopsi an dick aneinander Knmsel dareinschneiden/und einsaltzen; darnach auff den Ropffgiessen z.Löffel vollBrant,wein/und ihn 3. Stund ligen lassen in der Kühl/ darnach den Fisch überund über mit einem garscharffen Essig besprengt/ denselben laß heiß wer,den / darein rühren Pfeffer/Imber und Nägelstup/ daß so dick wird/wie einMüsel/ darnach soll man den Fisch inn- und außwendig darmit be/ircichen/und ihu wieder mit Brantwein über uno über besprengen /und zugedeckt /überNacht.stehen lassen; darnach/wann man ihn einschlagen will/ soll maltzuvor ein heiß Schmaltz zu beyden Seiten darauft brennen/ und wann manihn in den Taig einschlägt / am Boden und oben auffvil Butter legen / unddas Gewürtz/darinnen er paitz hat/und Lemonischnittel darzu legen/und alsso einschlagen/und gar langsamb dachen/ eSmuß4- oder s. Stund / nachdem der Fisch groß ist/dachen; und man muß alle Stund ein Pfann vollButter durch ein Trächterlein hinein giessen / es wird nicht allein der Fisch/sondern auch die Gräten / sonderlich im Köpft / so marb / daß man alle mitteinander essen tan/ man muß kalt geben.
3 49. Eltt gures Pasterl mir Hechren-Krauc.<A>An solle schön gesottenes saures Kraut nehmen/ und ein Hechte! an""^ die statt sieden / und fein zerblätlen / daß die Gräten fein heraußkommen/ darnach ein Blat von einem Butter legen/ darnach Kraut/hernach von dem Hechte! / und geflossen Pfeffer / und also fort,an/ biß genug ist/ daß mans überschlägt/ nur zimblich vil Butter;
man