_________________ Aryne^Buch. z;7
hencksihmauchanHalß / ihr mögt ihm auch dasaußqebrennteCil-lion-Wasser 3. Tag zu trincken geben/ darnach das Kind alt oderjung ist / ist es aber älter/ so tönt ihr ihm mehr geben/ dises ist ge-wißlichbewährt.
N° 4. Ein anders.
AHTem/das Gelbe von einem Biber-Zahn/auch Einhorn geschahen /durcheinander gemengt/ 3. Morgen nüchtern eingeben.
55° 5. Wann ein Kind mit der Gelbsucht gebohren.
O gib ihm in seineGold-Faden hcng umb den Halß/ biß er selbst abreist.
!or das Mertz-Mesper: der Minder.
N' 1. Ist dises gut.
AP Imb das inwendige Creutzl auß den Nüssen / dörre es / mach es zuMP Pulver/ gib es den Kindern ein. .
51° 2. Ein anders.
^Imb von blauen Veigeln den Saamen/;. Tag nacheinander drey^ Körniein gestossen/ in einer Suppen/hernach 5. Körnlein biß aussden neundten Tag eingeben.
N
anndie Minder Mitz bekommen.
1. Kan man dises brauchen.
An sol/ihnen ein Löffel voll frisch außgepreste» Weinrauten-Sassteingeben/wann sie schwach stynd/Lemoni-Spältl mit einem weis«sen Sälbl auffdie Pulß/ oder auffden Lemoni Edelgestein - Pul,ver gestreuet/ das Rosen-Sälbl ist vor die Hiß zum Außziehen-
X° 2. Für die Hiß deren Kinder.
Albe den Ruckgrad mit Rosen-Sälbl / die Lenden aber mit blauVeigl- oder weissen Rosen - Oel / ist auch gut denen Kindern fürden Sand/ daß man ihnen alle Nacht die Lenden salbet/ damitdie Nieren nicht hitzig werden.
Uu N° 3.