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Aeynef,Buch.
nimbt man so vil geflossenes Süßholtz/ und so vil geflossenen Zucker - Pe-nat/und weissen Zucker-Candel/dises alles klein geflossen/gesckhet / unduntereinander gemischt/wann das Kind ein wenig hustet / so gibt manihm gar offt deß Tags davon zu lecken.
X" 27.
Ein anders.
In warmes Bier genommen/ darin grosse Rub-Scha'ller / Rosen-Potzen und Blatter gekocht/darein ein Weil die Fuß gehalten/unddarmitgeoa'het.
N° 28.
Wieder ein anders.
Chmiere dem Kind das SSHlerl mir Hechten-Schmaltz/ oder In-schlicht-Kertzen.
>l° 29. So einem Kind der Halß inwendig ver-schwelen thut.
!O man sich besorgt / daß der Halß inwendig verschweUt / soU Mannehmen weisseRuben/weissenZwisel/untereinander zerschnitten /in Butter und ein wenig Baumöl gesotten/ dises zwischen zweyTüchl dem Kind oder grossen Menschen umbden Halß geschlagen/ lastinwendig nicht verschwellen.
X° )o. Wann einem Kind die Msm von Fach an ge-schwillt/und aller roch und verstopsttist.
''Imb Pappel-und Piessen-Wasser / eines so vil als deß andern /wasch darauß einen frischen Butter 9. mahl/ darzu thue auch ei-nen Zucker/ den Butter thue offt im Tag in die Nasen / kanst auchober der Nasen darmit schmieren/ deßgleichen Abends wann man schlaf-fen gehet/ es hilfft. rrobacum.
N° 31. Ein Llystier vor den Tathan der Kinder.
An nimbt ein Seit! Hunnen - oder Rind - Suppen / ». Löffel vollRosen-Hönig/ ein Löffel voll Kuchel - Zucket /1. Ayr - Dotter/7. Löffel voll Baum-oder weiß Lilien, Oel/ ein wenig Saltz/ zu-sammen vermischt/ und gebraucht.