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Aryne^Vuck».
2. Ein anders.
Ann man das obige nicht gebrauchen weite/- so ist dises auch gargut/ wann man alle Abend und Morgen/ wann die Blatternregieren / ehe sie die Kinder bekommen / ihnen ein wenig Hanff-
Suppen zu trincke» gibt / sie müssen aber nicht gleich darauff essen / oder
trincken-
N° z. Noch ein anders.
Teg-Kern klein zu Pulver gestossen/1. Messerspitz voll genommen /einen Tag em Hanffsuppen / deß andern Tags die Steg-Kern /darvon zerfahren die Blattern inwendig/ und gehen mit demStühlerl hinweg/ und bekommen die Kinder nicht vil Blattern.
Wieder ein anders.
! ist auch sehr gut / wann es seyn kan / daß man die Kinder vorden Blattern ein wenig laxirer / damit der Unrath/ welcher sonstdurch die Blattern herauß muß / zuvor ein wenig außgefuhretMan nehm ein halb Loth sauber außgeklaubte Senetblcktter/ wai-che die in einer ungesaltzenen Hüner<oder welches besser/ Zwesvensuvven/darzu ein wenig Aneiß Saamen gethan / über Nacht an einem warmenOrth stehenlassen/ in der Frühe setzt mans zum Feuer / laß einen Sudauffthun/und zerlaß darin anderthalb ^umtl Manna/ seyhe es durchein Tuch/ und so warm es zu erlevden / außgetruncken / und sich darauffverhalten/ wie gebräuchlich.
K° 5. So bald die Kinder erkrattcken/ daß man be-
sorgt/sie bekommen die Blattern.A soll man ihnen ein wenig VenedischenMedntat/ einer guten Er-biß groß/ ein paar GranOnentalischen Bezoar/einer grossen Lin-sen groß rothe Myrchen/ein Blätl vom besten Gold/ zusammenklein zerriben/ und in einem Erdrauch-Safft / oder dessen Wasser / oderCardobenedict-Wasser eingeben/ niderlegen / und so darauff/ wo mög-lich/ ein wenig schwitzen lassen.
N° 6. Ein anders.
ürre Citroni-Kern zu kleinem Pulver gemacht/ und darvon einenguten Messerspitz denen Kindern eingeben/ in was man will/ 2.oder;. mahl / auch soll man ihnen Salve - Saamen ftossen undeingeben/ vondisen beedensollen die Blattern sehr außschlagen/undgleich das Hertz stocken. /?