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Aryney-Buck.
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ie Mit zu treiben.
Man muß sich enchalren von allen stopssenden Sachen/ deß Weinssich gebrauchen / oder gar wohl abgelegenes Biers / darinnenH.orbeerund Saly verjäser/ist sich auch in der vorigen v^cu zuhalren.
i. Kan man dises gebrauchen.
Nm ersten von der Kranckheit/zu Latein 5uKocario. die kombt de-nen Frauen durch Verstellung der heimblichen Kranckheit/ undheist zu Teutsch die Erstöckung der Mutter/ daß dieselbe nicht zurechter Zeit kombt/oder zu wenig/ oder zu Zeiten/daß dieselbe Frau zuwenig deß Manns pflegt/ und überflüssiger Saamen verhalten wird /und seinen Außgang nicht hat/darumb wird die Mutter beschwart/ be-leydiget/und schnurfft sich in einander/ und wird verstopfst; so die Mut-ter nicht mag für sich untersichwerts/ so hebt sie sich/ daß sie die übersich/ von ihr wirfst / und darumb empfindet die Frau / wie sich die Mut-ter auffhebtvon unterist biß zu oberist deß Magens/ und wird also ver-stopft / und das Blut verhalten; dardurch der Athem gehet / nimmerAthem mag haben/und kombt darnach der Schwindel in Kovff/ daß zuZeiten die Frau / als ob sie den grossen Siechthumb der Fallenden hcktt /und ist doch nicht / wiewohlen die Artzten fehlen / die da nicht wissen dieinwendige Geschicklichkeit/ wie mancherley der Kranckheiten seyen / den-selben Frauen soll man also zu Hülff kommen/ die obgemelte Kranckheithaben/ sie soll zur Ader lassen die Rosen-Ader aussdem rechten Fuß/ undauffdem lincken Armb inwend ig im Elenbogen/die Leber-Ader/ der Bar,bierer solle eben auffmercken / daß er die rechte Zew Ader schlage / danndie in Elenbogen ligen/ oder die obriste heist Hepacica, die mittere^le-lliana, die unterste Lalcirica 1 die ist die rechte zu lassen / so man sie abernicht finden könte/ mag man sie an der Hand an dem kleinen Finger schla-gen/und so man die Rosen - Ader nicht findet auff dem Fuß / so ein Frauzu faist ist/ so soll man ihr ein Köpfi darauffsetzen/ damit man sie findet /und laß die Ader nach dem Essen/aber nicht zu fast gehen/ über 8. Tag/so der Frau nicht besser wird von dem Laßen / und ihre Rosen niDkombt/soll sie den hernach beschribenen Syrup brauchen/ 2. mal im Tag/zu Nachts und Morgens allweg ein halbes Seitl genommen / z. Stunddarauff fasten; Nimb Beyfuß ;. Kreutzer schwärz Haasen -Musch /Maußöhrl/ Weinkraut/jedes 2. Kreutzer schwckr / misch durcheinander /zerschnitten/in ein saubere Pfannen/gieß 4. Seitl Wasser /und i. Seitl
Eßig
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