Aryne^Vuch.
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5. Wieder ein anders.
TennNimbCronabethbörL.Loth/ Fenichl H.Loth/ Zucker 4.Loth^dises alles zu Pulver gemacht/ alle Morgen nüchtern dar-von geessen-
lor den schwären Whem.
In schrvarenAchem muß man sich enthalten von gar zu unverdauli-chen und wind verursachenden Speisen.
I . Ist solches zu gebrauchen.
Mnimbt Salve einen guten Theil/süße Rüben 2. auff eine Per-sohn/ und 2. Lorbör.'Körner/Kimel einen halben Löffel voll/dassiede durcheinander/daß kein Dampffdarvon gehet/ trlnckdar-von/ so du wilst/ aber so warm es seyn tan.
N' 2. Ein anders.
,Tem/Ist der Meer-Zwifel-Essig trefflich vor den schwa'renAthem zu gebrauchen/dessen täglich zwey biß drey Löffel voll ein-genommen.
Item-.Ist gut das Ayostem-Wasser. iol. i. ^um.45.
Item: Der Bruft-Sasst. fQl.41. dfum.5.
Item.-Der Kitten-Safft. kol.44- ^lum.14.
Item - Das Pulver. toi. 104. i>lum. 4 s.
Item: Die prcrparirten CronabetMr. idl. 124. ^um. 19.
Item: Das Tranck. idl.i^o.^um.).
ireün^Wuständ.
In BreunHuständen ist sich zu huren von Speisen so harr zu schlin-den se^n/wovor nur meisiencheilsßrässligeSulyenoder Gcrsien-und Haber.Schleim können sssrers genommen weiden ; man sollauch nichr gar zu kühl rrincken/ von Wein ist sich zu enchalren.
^° I. Ein Gurgel-Waffer darzu.
^Imb breiten Weegrich/ Vraunellen / jedes ein Hand voll / Allaunein wenig/ die Schaalen von anderthalb Margaranten Aepffel /gieß ein SeitlWasser/ und ein Seit! Wein daran/ laßz.qucrFinger einsieden/ wohl zugedeckter / darnach Rosen-Hönig / Maulbör-Safft/mit Kittenkern-Schleim durcheinander geschlagen/ und darmitgegurgelt.
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