^^_______________Aryn^Vuch. ^
benallewei^abgefa'umbt/ in Gla'ser gefüllt und auffbehalten/ wann'er«,n Vtertl Jahr gestanden' muß man zusehen dann es setzt sich ein Wein-ftem am Boden/ so muß man ihn durch Fließ-Papier seyhen
n° 3O. Den Weinschärling>Safft zu machen.
^M Herbst nimbder schönen rothen Weinschckrlingbör/die qar schönj Mlg seyn/thue die Steinlein sauber herauß/stoß in einem Mörserwohl klem/ preß wohl auß / laß ihn Tag und Nacht stehen / seyhc,hn wider sauber durch daß erwohl klar werde/ nimb deßSafftsundZucherjedeß gleich/ der Zucker muß klein gestossen seyn/ rühr es wohldurcheinander/ thue es m «n wettes Zucker-Glaß / oder in mehr Gläser/fiemussenabermchtgar voll seyn/selbe wohl zugedeckt/unter den Ofenbey 14. Tag gesetzt/ aber nichtgar zu heiß/ alle Abend und Morgen woblumbgeruhrt/ und sodann mit emer Blatter wohl vermacht
Weiter folget wle diser Safft soll aebraucht'werden.
l^An nimbt 2. Löffel voll dises zubereiten Saffts/ thue es in ein zim-l nch grosses Glaß / darzu thue auch ,. Löffel voll außgedrucktenCttrom. Safft/prckparlrtePerl/pra'parirterothe Corallen/ied s2. Humtl/ruhresdurchemander/laß ?.oder 4. Stund stehen/so werdensich dnPerl und CoraUen aufflösen/es wird gleich alles/als wann es sse-dete und auffwaUm thäte/ wann es sich wider gesetzt hat/ sonimbker,nachfolgende Stuck und Wasser jedes nach seinem G w<cht da zu in das
met-Wa^r-. L>oH/diMlttesCap^terelnander wohl vermengt/ und mein glaslertes Geschirr vermachter be!^^"' ^^" "ne Persohn in grossen Ohnmckchten und SchwachheitenH.tz der Leber/der Brust/ auch Hch,m Haubt bat / dem solle alle UettStund/ auch bey Tag und Nacht/ von dtscm Wasser ein Löffel vM ein"geben werden/ auchwann der Gewalt Gottes einenMenschen berüh?that/ so soll man noch zu dem obtgen Safft/ prckparirtes El nd-Klau a"
Won allerley Nucken
N" i. Ein kostltcker Naqerl-Zucker/ für das schwäre
^.^ Hertzklopffen und Ohnmachten. '^
ZRstüch litmb,. oder 2. Curonm / nachdem sie groß/ hack es mit al,- iengantztlem. sodannmmb Roßmarin/VoraW0chsenzungen-
G gelbe