6z von Bereitung
und andere menkru» ihr lulpnur außgezogen wird/welche auß dem Goldew«e ein edler Saft an/auß demSilber aber in der schönsten Saphyr-Fa«be / welcheultramarin genantwird/erscheinet, aber es ist ooch sol-ches keine rechte potabilität gedachter königlicher Me-tallen/sondern ebcnwobl nurein safftlosercrncu« dar»auß / und können dergleichen Bereitungen nicht vielmehr thun als obgedachtcrpr-rcipitatz.Staub / des»senallersubstilestes Stäublein / so für Kleinheit ein-Helen fast mit den Augen nicht zu erkennen / nochallererst etwa den vierdtcn oder fünfftm TheilGoldund achten oder neundten Theil Silber in ihmhat / die wahre potaKilität aber kan anderer Gestaltnicht erlangtwerden als durch Den <pirw>m mcrcurü,welcher der einige Schlüssel derMetallm ist/soll mannun den mcrcunum in einen spilitum bringen/ so mußer auß seiner metallischen Gestalt zerbrochen und wie-der in sein primum enz liquidum gebracht werden/welches wie schwer es sey/versteden diejenigen welchewissen was für ein untheilbar nc»mc»ßemum und stm>pel Wese er sey/ also daß nicht leichtlich jemand diesenmetallischen acemm acerrimum ihm selber wirdver,sprechen können / ungeachtet dermal ihn zu berei»ten ihm wobl bckantwere. Will also hiemitvon dmMetallen abbrechen / und auch etwas von Bereitungder edeln Steinegedencken.
Wie man auß den Edelsteinen ihre Tin-
cturundEssentzertrahiren / und zurArtzney gebrauchen soll.
5>Ie Galenische prg?f>2lÄtic>n der Edelsteine ge-Schicht auff diesen Weg / daß sie solche in Messin-gen