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sie sich nicht durch einen Fall oder Stoß verletzen,als wozu sie ihrer iebhastigkc-t und Schwachheitwegen leicht kommen können, welche Zufalle indiesen Umstanden von nachtheiligern Folgen, als zueiner andern Zeit, seyn möchten.
Ist die Einpfropfung am Arm vorgenommenworden, so spüret man bisweilen den vierten, ge-wöhnlicher den fünften oder sechsten Tag einenSchmerz unter der Achsel; wenn aber das Kindom Bein eingepfropft worden, so schmerzt estieSchaam, wozu ein gelindes Aufschwellen inden Drüsen dieser Theile kömmt, welches seltenzween ganze Tage dauert, und ein gewisser Beweisist, daß es die Blattern bekommen wird. Ost be-kömmt mail sie, ohne daß man diesen Schmerz ge-habt hat; allein ich habe es noch niemals erlebt,daß man die Krankheit nicht sollte bekommen ha»ben, wenn man diesen Schmer) gefühlt hat.
Den sechsten, siebenten oder achten Tag, bis-weilen auch später, fangen die Eingepfropften an,müde, niedergeschlagen, verdrieslich und unruhigzu werden; sind sie sehr jung, so werden sie be?täubt, (dummerig,) sie haben ein wenig Fieber,Kopfschmerzen und zuweilen Durst; alsdann blei-ben sie im Zimmer und haben keine iust mehr aus-zugehen. Von diesem Augenblicke an, giebt manihnen nichts anders als Haber-oder Gerstengrüße,oder einige von den andern Nahrungsmitteln, dieich §. 36. und Z?. angezeigt habe, und zum Ge<tränke laßt man ihnen einige heilsame Blumen
gelinde