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der Blattern.
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Erfahrung genommen sind, zu verschaffen, unddenjenigen Personen, die ihr Beruf auffordert, dieEinpsropfung zu betreiben, ohne daß sie sie noch je«inals angestellet haben, die Hauptsachlichsien Ge-genstande vor Augen zu legen, worauf sie ihre Auf-merksamkeit richten müssen.
§- 575-Wann die Person das beste Alter zum Ein«pfropfen hat, das heißt, zwischen drey und zehnoder zwölf Jahren alt ist, und sich dabey wol befin-det, so wird zur Vorbereitung nichts weiter erfo«dert, als daß sie von ihren Nahrungsmitteln etwasabbreche, und ganze vierzehn Tage oder drey Wo«chen hindurch, solche Speisen auswähle, die wedersehr nahrhaft, noch fett, noch gesalzen, noch scharfsind. Ist die Person in diesen Jahren schon un«glücklicher weise daran gewöhnt Wein und Coffeezu trinken, so muß sie beydes unterlassen. Sie ge-braucht während dieser Zeit laulichte Fußbader, jagar fünf bis sechs Bäder über den ganzen ieib,wenn etwa ihre Haut nicht weich genug zu seynscheinet, und endlich muß sie noch den Abend vorder Operation ein Purgirmittel einnehmen. DieWahl der Speisen besteht hauptsachlich darin, daßman ihnen wenig Fleisch, und nur von zahmenGeflügel, giebt; insonderheit muß ihre Nahrungaus Gemüsen und Baumfrüchten, und ihr Getränkaus Wasser oder aus Milch mit Wasser vermischt,oder aus Molken bestehen. Man kann hierüberOo Z nach«
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