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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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zur Vorbammg.

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daß man, um sie zu reinige!,, Dosen nöthig hat, wo,von alle iandleule in ebenen Gegenden sier«ben würden. In den Wallisergebürgcn sindHeute, die auf einmal zwanzig, und gar vier undzwanzig Gran geröstetes Spiesglas (^nnmoniivirrum) einnehmen, wovon ein oder zween Granhinreichend seyn würden, einen Menschen von ge«wohnlicher ieibesbeschaffenheit zu vergiften.

§- 557-

Waim eine dringende Krankheit es fodert, sopurgirt man zu jeder Zeit und Stunde; alleinwenn man die Zeit einigermaßen wählen kann, somuß man die heftigste Hitze und die strengste Kältevermeiden, und die Purganz des Morgens einneh-men, damit die Arzeneymitrel weniger Verstopfungoder Hinderniß im Magen antreffen. Eine jedeandere Vorsicht in Betracht der Sterne oder desMondes ist lächerlich, und ohne allen Grund. Dergeringe Mann fürchtet sich, wahrend der Hunds»tage Arzeneyen einzunehmen. Wenn die Hitzeder Grund davon wäre, so würde man diese Furchtverzeihen können; allein es ist etn astrologischesVorurtheil, das in unsern Tagen um soviel lächer-licher ist, da die wahren Hundstage sechs unddreyßig Tage von denen entfernet sind, die diesenNamen haben. Es ist traurig, daß in unserm soaufgeklarten Jahrhunderte die Unwissenheit desgeringen Mannes in dieser Absicht noch so grob ist,daß man noch glauben kann, die Würkung derNn Mittel

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