Von den Giften.
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Die Hülfsmittel sind eben dieselbigen, welche§. 525. angezeiget worden. DerWeineßigdampfisisehr nützlich.
Von den Giften.
Es giebt sine sehr große Menge von Giften,die nicht auf einerley Ar: würken, und denen manverschiedene Mittel entgegen setzen muß; alleinArsenik oder Rcchenpuiver, und einige Pflanzenveranlassen auf dem ^nde die häufigsten Zufalle.
§- 5N-
Das Arsenik tobtet durch seine überaus starke,fressende und entzündende Schärfe, mit einer ge-waltigen Entzündung, einem brennenden Feuer,heftigen Schmerzen im Munde, Halse, Migenund Gedärmen, entsetzlichem und oft blutigem Er-brechen, blutigen Stuhlgängen, Zuckungen, Ohn,machten, u. s.w.
Das beste von allen Mitteln bestehet darin,Milch, oder, in deren Ermangelung, lanlichtesWasser in Strohmen zn trinke:',. Ne Rettungdes Kranken beruht auf die erzla'!m;cy? Quantitätdieser Getränke. Wenn man die Ursache desUebels gleich vom Anfang«» errath, so kann man,nachdem man in der Gcschni.'.clg/eit viel laulich»tes Wasser getrunken, mit Oel oder gefchmolze >er
Butter,
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