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Anleitung
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man nur den geringsten Anstoß dieser Krank-heit merkt.
2) Wenn man ein wachsames Auge aus siehat, daß sie keine widrige Sachen essen. Dennes sind wenig Cörper in der Natur, selbst unterdenen, die am wenigsten zur Nahrung tüchtig undhöchst eckelhaft sind, worauf ihre wunderliche instnicht gefallen seyn sollte. Fette, teigichte, meh-lichte, saure und wässerige NahnmgLmittel sindihnen schädlich. Die verschiedenen Arten vonKrauterthee, welche man ihnen oft als Heilungs-mittel zu trinken verordnet, wären allein hinrei-chend, die Krankheit zuwege zu bringen, indem siedie Erschlaffung der Fasern, als die Hauptursachederselbigen, vermehren. Wenn sie dergleichen In-fusionen von einigen Krautern trinke» wollen, somüssen sie kalt trinken. Das beste Getränk fürsie, ist Wasser, worin Mendes Eisen ausgelöschtoder abgekühlt worden.
z) Man muß hitzige und scharfe, wie auchsolche Mittel vermeiden, wodurch man die Reim,gung nur mit Gewalt heraustreiben will. Siehaben oft entsetzlich üble Folgen, und stiften nie-mals etwas gutes. Je jünger die Kranke ist, de.sto gefahrlicher sind sie.
4) Wenn das Uebel arger wird, so muß manihnen einige Arzeneymittel verordnen; allein keinePurgiermittel, keine verdünnende Mittel, keineKräutersuppen, keine Salze, und ich weiß nicht,wie viel andere schädliche Sachen mehr; sondern
Eisen-