Von der Rose.
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§. 282.
Wann die Feuchtigkeit der Rose wieder ein-schlägt, und sich nach dem Gehirne, dem Halse,der iunge, oder einem andern inneren Theile hin-zieht, so muß man einen Aderlaß vornehmen, anden Beinen Blasenpsiaster auflegen, und reich-lich Flieoerthee mit Salpeter trinken lassen.
§. 28).
Diejenigen, bey denen die Rose eine Ge-wohnheitskrankheit geworden lst, müssen sich zumGesetz machen, Milch, Rohm, alle fette undschleimigte Speisen, Backwerk, Wildfieisch, Ge-würze, dicke und hitzige Weine, eine stillsitzende ie-benscrt, heftige ieldenschasten, insonderheit denZorn, und, wo möglich, Verdruß zu meiden. Siemüssen sich gröstentheils von Grünigkeiten, Baum-früchten, säuerlichen Sachen, und solchen, dieden ieib offen halten, nähren, Wasser, und ei-nige leichte weisse Weine trinken, und hauptsach-lich Cremor Tartari ost gebrauchen. Ein solchesgenaues Verhalten in der iebensordnung ist wich-tig, denn, ausserdem daß diese öfteren Anfälleder Rose gefährlich sind, beweisen sie einen klei-nen Fehler an der ieber und Gallenblase, der,wenn man ihn vernachläßigt, endlich sehr schwerwird.
Mineralische Wasser, die ?ine leichte Oefnunggeben, sind ihnen sehr dienlich, so wie auch der
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