Von der Rose.
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alle zwo Stunden und auch wohl öfterer, eineniöffel voll von dem Mittel No. ia. geben.
HZcmn das Uebel am Kopf ist, so sind öfterelaulichte Fußbäder sehr nützlich. Man muß so»gar, wann es heftig ist, Senfpflaster an derFußsole auflegen. Ich habe gesehen, daß diesMittel eine Rose, welche die Nase und die Augenbedeckte, nach Verlauf von vier Stunden, nachden Beinen gezogen hat. Wann das Uebel an-fängt, sich durch den Schweiß zu verlieren, soMuß man ihn durch Fliederthee und Salpeter be-fördern (man sehe §. 279.). Es ist nützlich, dieAusdünstung einige Tage nach einander zu unter-halten.
§- 2st.
Die besten Umschlage, die man gebrauchenkann, sind: I) Robertskraut, (Storchschnabel,^eranimn KoKcrtiannm,) oder Körbel, oder Pe-tersilie, oder Fliederblumen. Wenn das Uebelleicht ist, so ist es oft hinreichend, einen weichen lei-nenen Tuch darauf zu legen, welchen einige mittrockenem Mehl bestreuen.
2) Wann die Entzündung betrachtlich, undder Kranke in den Umständen ist, daß er eine guteWartung haben kann, so geben flanellene Tücher,die man in ein starkes Decoct von Fliederblumeneintunkt, und laulicht auflegt, die geschwindesteErleichterung. Durch dieses Mittel habe ich er-schreckliche Schmerze» vom AnronKwfeuer ge-
T stillet,