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Von der Rose.
Die Feuchtigkeit fallt auch auf den Hals,und erweckt eine Braune, die in kurzer Zeittödtet.
§. 277.
Es giebt einige, bey denen die Rose eine Ge-wohnheitskrankheit ist. Wann sie oft das Gesichtangreift, so trift es gemeiniglich eine Seite dessel-bei,, und das Auge wird endlich sehr dadurchgeschwächt.
§- 278.Die Rose rührt von zwoen Ursachen her; voneiner scharfen und gemeiniglich gallichten Feuchtig-keit, welche die ganze Masse des Geblüts durchge-drungen; und hiernächst daher, daß diese Feuch-tigkeit durch die Ausdünstung nicht hinlänglichausgeleeret wird.
tz- 279.Wann das Uebel leicht ist, so wie es §.27?.beschrieben worden, so ist es genug, wenn man einehausige Ausdünstung unterhalt, doch ohne denKranken zu erhitzen. Man erreicht diese Absichtam besten durch die iebensordnung,und einen häu-figen Gebrauch des Salpeters und Fliederthees.Folglich enthalt man sich des Fleisches, der Eyerund des Weins. Man lebt von etwas Grünig-keiten und Baumfrüchcen. Man trinkt reichlichFliederthee, und nimmt, alle drey Stunden, ein
halb