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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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Von den bösartigen Fiebern. 251

, Wenn man, zmn Erempel, in dem Augen-blicke, 5a zwo Arme?:, aufeinander losgehen wol-lender einen fast alle ihre Waffen nimmt, so wirddas Treffen nicht sehr heftig zu seyn scheinen,es wirdwenig Tumult erregen, aber eine fürchterliche Nie-derlage anrichten. Der Zuschauer, der, ohneetwas von der Entwaffnung zu wissen, das Mor-den der Schlacht nur nach dem iermen beurtheilenwollte, würde sich gewaltig bekriegen. Die Zahlder Todten wird erstaunlich groß seyn. Sie wäre,obgleich bey einem stärkern Getümmel, weit gerin-ger gewesen, wann beyde Theile der Streitendenbewaffnet gewesen wären.

§. 244.

Die Ursachen dieser K>an5ßeit sind, ein langefortgesetzter Genuß von lauter Speisen aus demThierreiche, ohne Gemüse, Früchte und saureSachen; verdorbene Nahrungsmittel, z. E.Brodtvon verdorbenem Korne, verfaultes Fleisch u. s. w.Acht Personen assen von einem verdorbenen Fisch;sie wurden alle von einem bösartigen Fieber ange-griffen; fünf starben daran, ungeachtet aller Be-mühungen der geschicktesten Aerzte. Diese Fie.her sind auch sehr oft Würkungen einer großenHungersnoth, einer allzuheissen und allzufeuchteniuft, insonderheit einer tust, die beyde Eigen-schaften zugleich hat. In heissen Jahren graßi.ren sie ebenfalls an solchen Orten, wo stehendeWasser und Moräste in der Nähe sind. Zu ihren

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