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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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Von den Pocken. 225

sind, würde hier unrecht angebracht seyn, theilsin Betracht ihrer Weitläufigkeit, theils weil esnicht möglich ist, solchen, die seme Aerzte sind,diejenige Kenntniß beyzubringen, die erforderewird, um die Wahl der Mittel in verschiedenenFällen zu bestimmen. Indessen will ich einigeanführen, die bey gesunden »md starken Kindernziemlich allgemein anzuwenden sind.

Die erste Vorsorge besteht in der Verminde-rung der Quantität der Nahrungsmittel. DieKinder essen gemeiniglich etwas zu viel. Manmüßte sie aufein ihrerGröße und ihrem Wachsthumproportiomrtes Maaß einschränken, wenn man esnur genan bestimmen könnte. Man kann aberfast allgemein die Abendmalzeit aus sehr wenig undsehr leichte Sache»» einschraube»».

Die zwote Sorgfalt geht auf die Wahl derNahrungsmittel. Der Reiche hat hiebey mehrzn beobachten, als der geringe Mann, ießtererhat nlcht so viele Wahl, weil er auf eine kleineAnzahl eingeschränkt ist; er hm sie auch nicht völ-lig so nöthig, als jener. Seine Speisen sind ein-facher, und werden fast alle aus dem Pflanzenreicheund aus Milch zubereitet, welche auch die dien-lichsten sind. Er hat beynahe allein dahin zusehen, daß sie wohl zugerichtet werden. DasBrodt muß gut gebacken, die Grünigkeiten müs-sen ohne Speck und ohne ranziges Fett zubereitet,die Früchte recht reif seyn, und man muß wenigP Käse

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