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anschließt, und der auch mit einer andern Comvo-sition bestrichen wird. EinPfiaster ans ungelösch-tem Kalk mit Honig vermischt, hat hartnäckigeHüftwehen geheilet. Eyeröl hat in gleichen Fal-len glücklich gewürkt. Man zieht auch mit vor-teilhaftem Erfolge am untern Theile des Schen-kels eine Schnur oder einen Haarseil. Endlichsind Schmerzen, die durch keins von diesen Mit-teln sich haben vertreiben lassen, durch künstlicheBrenn- oder Aetz-Mittel gehellet worden. Dieselegt man aus den Ort, wo man den lebhaftestenSchmerz fühlet, es wäre dann, daß ein besonde-rer Grund, der von der anatomischen Kenntnißder Theile hergenommen worden, den Wundarztbestimmte, dergleichen nicht zu wagen. Der Kopfmuß mit keinem Brennei/en auAeaßt werden.
§- 184.
Die warmen Bäder haben oft eine fehr großeWürkung. Doch bin ich überzeugt, daß keinrheumatischer Schmerz sey, der nicht ohne ihreBeyhülfe geheilet werden könne, nur werden län-gere Euren> und zugleich die strengste iebensord-nung erfordert. Die kalten Bäder sind das besteHülfsmittel, sich davor zu verwahren; aber mankann sich ihrer nicht allezeit bedienen. Verschißdene Umstände machen für einige Personen ihrenGebrauch ganz unmöglich. Diejenigen, welchediesir Gattung von Gliederreissen unterworfen sind,werden sehr wohl thun, wenn sie sich alle Morgen
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