in hitzigen Krankheiten. 5 7
nicht anders reden, als nur wenn die Krankheitetwas Besonders in diesem Stücke verlangt, dashier nicht hat beschrieben werden können. Wennich also in Zukunft sagen werde, daß man denRranken nach der Lebensordnung hallensolle/ so wird dies so viel bedeuten, man solle mitihm nach der Weise verfahren, die in diesem Ca-pitel vorgeschrieben ist; und man solle alles dasje-nige beobachten, was ich jetzt in Absicht auf dielust, Nahrung, Getränke, und Clystiere vorschrei-ben werde; es wäre dann, daß ich ausdrücklichetwas anders z. E. andere Gerstentranke oder an-dere Clystiere verordnen würde.
§. z i.
Die meisten Krankheiten sich verstehe immerhitzige oder fieberhafte) meiden sich, oft einigeWochen, gemeiniglich einige Tage zum voraus an.Einige Unordnungen in der Gesundheit, z. E. einekleine Mattigkeit, etwas weniger iebhaftigkeit undiust zum Essen, ein geringes Drucken über dem Ma-gen, eine geschwindere Ermüdung, einige Haupt-beschwerden, ein schwererer aber weniger ruhigerund weniger erquickender Schlaf, eine Abnahmeder Munterkeit, bisweilen eine kleine Beklemmungder Brust, ein etwas unordentlicher Puls, einAnsatzzumFrieren, mehrere ieichtig^eitzumSchwi^tzen, bisweilen d«s Aussenbleiben des gewöhnlichenSchweißes sind ihre Vorboten. Man kann indiesem Zeitpuncte durch leichte Vorsorgen den ge^D 5 sahr^