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Einleitung.
entstehen können. Dies ist eine von den öfterstenUrsachen der Krankheiten.
Nur noch eins will ich hinzufügen: Alle dieseAnleitungen sind einßig und allein für diejenigenbestimmt, die keinen Arzt haben können. Ichbin weit entfernt, zu glauben, daß sie die Stelledejselbigen vertreten sollten, selbst nicht einmal indenenjenigen Krankheilen, die ich am weitlauftig-sten abgehandelt habe; und in dem Augenblicke,da er ankömmt. Müssen sie weggelegt werden.Man muß einem Arzt entweder gar keins oder seinganzes Zutrauen schenken: der Erfolg gründet sichdarauf: dem Arzt kömmt es zu, von der Krank-heit zu urtheilen und die Mittel vorzuschreiben: esist wider alle Regeln, ihm den Gebrauch einigerMittel anstatt der seinigen vorzuschlagen, unddies etwan aus dem einzigen Grunde, weil sie ineinem Falle, welchen man beynahe für einen ähn-lichen hält, bey einem andern Kranken gute Wir-kung gehabt haben. Dies hieße, von einemSchuster verlangen, daß er den Schu für einenFuß nach dem Muster eines andern, und nicht nachdem Maaß, das er selber genommen hat, ma-chen solle.
Das