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6s<D VerZeichlliß der Hülfümittel.
Wasser eine Viertelstunde lochen; löset in solchemein Loth Sedlitzersalz und zwey Unzen Manna auf;
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äusser« und innern Scinhen, in den Krebsen,Kröpfen, in den Krankheiten der Haut/ in Flüssenund hartnäckigen (beschwüren, in anfangenden <2tar,ren , einigen Arten der Gicht, einigen Arten derSchwindsucht, auch selbst in dem Brand :c.ein lang anhaltender Gebrauch tan nicht schaden,er stärket die Lelbesbeschaffenhcit anstatt solche zuschwachen.
Ich weiß, daß man in Wien selbst gesucht hat^ sol-ches zu verschreyen, daß es in vielen andern Städ-ten ohne Erfolg gewesen, allein das Geschrey derReitern Herrn ^törks und die llnwürksamkcit sei-nes Mittels in einigen Fällen, können seine Erfah-rungen nicht schwachen; er hat es selbst angezeiget,daß es nicht allezeit die gewünschte Würkung thue,daß es Fälle gebe, welche stärker seyn als dasMittel, daß es Temperamente gebe, welche solchesnicht vertragen, und welches Mittel besindet sichnicht in diesem Faüc; mutz man sich daher verwun-dern daß es nicht allezeit gleiche Würkung gethan?Die Natur des Mittels, welche man nicht alsobalderkennet hat, weil die Pflanze nicht genugsam be-stimmt worden, die Stärke der Krankheit, die Lei,besbeschaffenheit des Kranken, die Unzulänglichkeitder Dosen, die Fehler in der Cur können in vielenFällen die Würtnng verhindert haben, und dieAerzte die solches m r ein oder zweymahl gebraucht,werden dadurch abgeschreckt worden seyn; alleinandere haben es mit einem ganz augcnschemllchenVortheil gebraucht.
Die erste Sammlung der Versuchen Herrn Störksbrachte mich auf den Ents^luß solches zu versu-chen; ich ließe es zubereiten, allem es gesichahe nicht
mit