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Herrn S. A. D. Tissot Anleitung für das Landvolk in Absicht auf seine Gesundheit
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632
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632 verzeichniß der Hülfsmittel.

M..ss^^ ^"' "" Blumen von Käsepapeln,Unkraut, Hollunder, Klapperrosen (Feurblu-men), Karmtllen angefüllt, und mit Wasser oderMllch gekocht worden.

3. Ueberschlage aus den nemlichen Blumen,welche m.t Wasser und Milch gekocht worden

4- Blasen, die auf die Helfte mit warmemWasstt. und Mlch, oder einem erweichenden Mtranle angefüllt sind.

N..^' Eln Ueberschlag von dem Weichen desoder «^5'"'' "^ einer Brühe aus Reisoder Gerste d.e man sehr lange hat lochen lassen.

5^«^'". Seitenstechen §. 89. tan man den

33« " ^'^ ccinsue«mm ^Irt,^)

No.

IQ.

Eine Unze Schwefelgeist / mit sechs UnzenViolsyrop. (ß)

No. 11.

(5) Wem der Violsyrop zu kostbar ist, kan sich andessen statt eines dicken Gcrstentranks bedienen. An-statt des Schivcfelaeists tan man sich um Kostenzu ersparen des Vltnolgeists bedienen. Wennman das Glas wohl verpfropft, lassen sie sich langerhalten.

Fremde, deren Erinnerungen ich verehre, haben dieDosen von den sauern Geistern, wie ich sie vor-schreibe ausserordentlich stark gefunden, sie sind es

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