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und DorfavZten.
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besondere Classe ausmachen, und daß die Aerzte derReichen solche nicht kennen. 4. Der gemeineIrrthum, daß es weniger loste, wenn man zuden Dorfarzten seine Zuflucht nimmt. 5. Viel-leicht eine furchtsame Schaam. 6. Eine Art vonFurcht, daß die Aerzte und Wundärzte sich nichtMühe genug geben, und sie allzustolz ansehen;eine Furcht welche das Zutrauen vermehrt, dasjederman gegen seines gleichen hat, ein Zutrauenwelches sich auf diese Gleichheit selbst gründet.7. Die Reden, welche nach seinem Geschmack /und für dasselbe verständlich sind.
Allein es ist viel scbwehrer das blinde Zu-trauen zu erklären, welches Personen von einerhöhern Ordnung für berufne Arzneymittel auchselbst für die Dorfarzte hegen, da man ihnen beyder Vermuthung, daß sie eine bessere Erziehunggenossen, eine richtigere Beurtheilungskraft zu-schreiben muß; indessen kan man auch hiervoneinige Gründe angeben.
^Der erste, ist der grosse Grundsatz der Selbst«liebe, welcher allen Menschen anerbohren, wel-cher ihn auf die Verlängerung seines Daseyns mehraufmerksam macht als auf alle cmdere Sachen inder Welt, seinen Blick beständig auf diesen Vor-wurf festheftet, und ihn verbindet, alle seine Hand-lungen nach diesem Ziel zu richten, welche ihn
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