von Splittern.
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können, wodurch die Grenzen sichtbar werden, wosich das lebendige von dem todten scheidet.
Von Splittern oder spitzigen Cörpern,welche in der Haut stecken bleiben.
§. 489. Die Haut an den Händen, Füßenoder Schenkeln wird oft durch spitzige Cörper durch«stochen, dergleichen sind, Dörner von Rosen, Distel«/Castanien; Splitter von Holz, Knochen :c.
Wenn man diese Cörper alsogleich, ganz un«zerbrochen, Herausreisset, so hat der Zufall ge-meiulich leine Folgen, indessen lan man, den Fol-gen desto sicherer vorzubauen, auf diesen TheilBeusche mit warmem Wasser durchnetzt, einigeStunden lang auflegen, oder solchen in warmemWasser baden.
Wenn man aber den Cörper nicht herausreis-sen lan, oder ein Theil davon zurückbleibt, ver-anlasset solches eine Entzündung/ welche immer zu«nimmt, und gar bald die gleichen Zufälle, wie einNagelgeschwür, verursachet, oder, wenn dieses andem Schenkel geschehen, so entzündet sich dieserTheil, und es erzeugen sich an demselbigen betracht-liche Eytergeschwüre.
§. 49Q. Diese Zufälle auszuweichen, mußman auf der Stelle, wenn der fremde Cörper sich
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