für die Rmdev.
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Wrung ungleich ist, lan der nöthige Ersatz nichtgleichförmig seyn, allein bey einem kleinen Kind,macht die Einförmigkeit der ersten dieser AbsichtenHie Einförmigkeit der andern nützlich. Nur eineKrankheit lan in dieser Ordnung eine Veränderungmachen/ und diese soll in der Einschränkung bestehe«/obgleich eine allgemeine und mörderische Gewohnheitdas Gegentheil eingeführt/ und ein verderblicher Ge-brauch die Ammen berechtigt, diese armen Geschöpfedesto mehr anzufüllen, je weniger sie der Nahrungbedürfen. Man bildet sich ein / das Geschrey derKinder seye allezeit ein Zeichen des Hungers, undso bald ein Kind zu schreyen anfangt, giebt manihm zu essen / ohne darauf Achtung zu geben, daßdieses Geschrey vielleicht nur eine Würkung desUebelbesindens seye/ welches durch einen allzusehrangefüllten Magen / oder durch solche Schmerzenverursachet worden, von welchen man durch dasessen ihre Ursach nicht wegnimmt, obgleich sie da«durch für einige Augenblicke unempfindlich werden,erstlich durch die Zerstreuung / zweytens durch dieEinschläferung / welche bey den Kmdern eine ziem»lich bestandige Würkung der Speisen ist / und vonden gleichen Ursache» abhänget / welche so viel er-wachsene Personen nach den Mahlzeiten schläfrigmachen.
Man kan nicht glauben/ wie viel Übels den
kleinen Kindern, durch eine übermaßige Nahrung,
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