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268 von den faulen Fiebern.
8. Wenn das Uebel stark abgenommen hat,die Anfalle des Fiebers schwach worden, und derKranke einige Stunden von dem Fieber frey ist,muß man den täglichen Gebrauch der Purgier«tränke unterbrechen; allein man fahrt mit den ge-wohnten Tisancn fort, man thut auch wohl, wennman alle zwey Tage zwey Dosen von dem PulverNo. 24. gebraucht, welches allen schlimmen Fol-gen der Krankheit sehr wohl vorbauet.
9. Wenn das Fieber, die meiste Zeit desTags hindurch, nachgelassen hat, wenn die Zungegut, und der Kranke wohl gereinigt ist, nichts-destoweniger sich alle Tage einige Berührungen vondem Fieber äusser«, muß man von dem PulverNo. 14. zwischen dem Ende des einten und demAnfang des andern Anfalls vom Fieber, vier Do-sen geben, und auf solche Weise einige Tage fort-fahren. Diejenige, welche ausser Stand sind sol-ches anzuschaffen, mögen an dessen statt das Bit-tertränlgen No. 37. nehmen. Von diesem nimmtman, zwischen zweyen Anfällen, vier Glas voll,in gleicher Zeit von einander.
iO. Da in dieser Krankheit die Theile desLeibes, welche zur Verdauung dienen, stark' mit-genommen werden, so muß man sich, sehr lange,in Ansehung der Menge und Beschaffenheit derSpeisen behutsam einschränke», und so bald es
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