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Von den Pocken.
Dünnen), und selten Käse auswetzte; auf dieseskommt beynahe alles an, was man in Absichtauf diesen Theil der Zubereitung von den Land-leuten fodern tan.
Man lan die guten Würkungen der Aufmerk-samkeit in Absicht auf diese zwey Hülfsmittel dar-aus abnehmen, wenn der Vauch kleiner wird,wenn die Kinder muntrer und lebhafter werden,wenn sie bey einer um etwas blassern Farbe undverringerten Fettigkeit, ein besseres Aussehen ge-winnen.
Das dritte Hülfsmittel ist, daß man ihnendes Abends bey schlafengehen einige lauliche Fuß-bader mache; dieses Mittel befödert allemahl,wenn es vernünftig verordnet wird, die Ausdün-stung , kühlet, verdunnert das Geblüt, und ver<mindert dessen Scharfe.
Das vierte bestehet in dem Gebrauch einerganz klaren Molle; dieses Mittel ist ein Saft ausKrautern, welcher durch die Werkzeuge des Leibesversüsset und geseiget worden; es thut allen An-zeigen , welche hier vorkommen, (ich rede immervon gesunden und wohlbeleibten Kindern) ein Ge-nüge , es machet die Gefäße biegsam, es vermin-dert die Dichtigkeit des Geblüts, welche durch dieWürlung des Gifts vermehrt, in eine allzugefahr-liche Entzündungs-Dichtigkeit ausarten würde; es
zerstört