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Von den Pocken.
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wohl wegen ihrer Weitlauftigkeit, als auch wegender Unmöglichkeit, solche, Personen die keine Aerztesmd, beyzubringen, weil eine genügsame Kenntnißerfodert wird, in vielen Fallen über die Wahl derHülfsmittel einen Entschluß zu fassen; indessen willich einige anführen, welche sich insgemein für allegesunde und wohlbeleibte Kinder schicken.
Das erste ist, eine Verminderung an der Mengeder Nahrungsmittel. Die Kinder essen insgemeinein wenig zuviel; man sollte sie auf ein richtigesMaaß einschränken, wenn man nur solches genaubestimmen lönte; überhaupt aber lan man für alle,die Abendmahlzeit auf sehr weniges einschranken.
Das zweyte Hülfsmittel bestehet in der Wahlder Nahrungsmittel; das gemeine Volt, welchesauf eine geringe Zahl eingeschränkt ist, tan zwarhierinnen weniger thun als die reichen, welchenman viel abbrechen lan, diese Wahl ist aber auchbey jenen weniger nothwendig als bey diesen.Ihre Nahrungsmittel sind viel einfacher, und be»stehen meistens aus Krautern und Milchspeisen,welche hier die dienlichsten sind; bey dem Land-mann kommt es daher fast nur darauf an, daßseine Speisen wohl beschaffen seyen, daß er dasBrodt wohl gebacken, das Gemüs ohne Speckoder ranzichtem Fett gelochet, die Früchte vollkom-men reif, leine Kuchen oder Tarten (Waien,
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