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von dem Schnuppen.
Es war ehedem sehr gewöhnlich, sich desWallrams (8pcrmu (leri) zu bedienen, alleindieses ist ein sehr unverdauliches Oel; und dieOcle sind selten in dem Schnuppen dienlich. Uebri«geus ist der Wallram fast allezeit ranzig; demnach istes besser, solchen völlig zu verbannen. Ich habe oftschlimme Würlungen und selten gute davon gesehen.
§. 133. Diejenigen, welche bey häusigemGebrauch des warmen Wassers, an der Mengeder Speisen nichts abbrechen, verderben ihre Ge-sundheit. Die Dauungstraft verliert sich, undes entstehet ein Magenhustcn, ohne daß der Hu»sten der Brust aufhöre, und der Kranke kommtin Gefahr, in den §. 127, No. 4. beschriebneuInstand zu verfallen.
Abgebrandte gejahrne Geister, gewürzhafteWeine, sind bey dem Anfang sehr schädlich; undman sollte sie Ueber gar nicht gebrauchen;'wennman davon emige Würkung gesehen, so wäre esam Ende der Krankheit, da solche nur noch durchdie Schwache der Theilen unterhalten worden.In diesem Falle muß man die erweichenden Mit»tel beyselts setzen, alle Tage einige Dosen vondem Pulver No. 14. mit ein wenig Wein neh-men, und wenn sich tue Feuchtigkeiten allzusehrauf der Lunge anzuhäufen scheinen., auf den Wa-den Blasen ziehen.
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