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Herrn S. A. D. Tissot Anleitung für das Landvolk in Absicht auf seine Gesundheit
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in hitzigen Krankheiten.

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gen überladen würde/ und der Kranke davon lei-den niüste. Wenn man aber öfter und nur wenigauf einmahl davon nimmt/ so ran nichts heilsamerseyn. Wenn man süße Pomeranzen oder Citro-nen haben tan, so kan man den saftigen Theilmit Nu-ml gemessen; man muß aber die Schale-/welche erhitzend ist/ wegwerfen.

§. 39. 3. Muß man sich eines Tranks be-dienen / welches den Durst löschet / das Fieber nie-derschlagt/ verdünncrt/ erweicht/ und den Stuhl»gang/ den Harn und die Ausdünstung befordert.Alle diejenige / von denen ich eben geredet, verei-nigen diese Eigenschaften. Man tan auch 1 oderN Glas voll von einem ausgedruckten Saft der er-zehltcn Früchte unter eine Maaß Wasser mischen,

§. 4a. Die Kranken müssen viel trinken.Es wäre zu wünsche«/ daß sie taglich wenigstens2 bis 3 Maaß trinken würden; oft, aber nurwenig auf einmahl/ d. i. alle Viertel Stundenein Gigs voll / das GetränI muß aber die grosteKalte verlohnn, haben.

§. 41. 4. Wenn der Kranke nicht täglichzweymahl zu Stuhl gehet, wenn das Wasser nichthäusig abgehet, oder roth aussiehet/ wenn derKranke in Verwirrung der Sinnen liegt, wenndas Fieber start ist , die Schmerzen im Haupt imdin den Lenden heftig sind, der Vauch empfindlicheE s Schmer.

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