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Dnttens werden auch reiche oder wenigstenswohlhabende Personen, welche ihr Geschmack,ihre Ehrcnstellen, oder die Natur ihres Vermö-gens zu dem Landleben verbindet, wo sie an Gu-tes thun Vergnüge!« sinden, mit Freuden sehen,daß man ihnen in ihren mildreichen Vemühun-gen einige Anleitung gebe.
In allen Dörfern, iu welchen einige Glie-der von den erzehltm dreyen Classen gefundenwerden, wird solchen allezeit gar bald von denKranlhnten dieses Orts, die Nachricht hinter-bracht, weil mau sich gemeinlich bey ihnen umFleischbrühe, Therme, Wein, Zwyback, mit ei-nem Wort um alles was man für einen Kran-ken nöthig glaubt, anmeldet. Mit Hülfe eini-ger Fragen an die Krankenwärter, oder einesBesuchs bey dem Krauten, werden sie wenigstensvon dem Geschlecht der Krankheit uriheilen kön-nen, und durch eine kluge Anordnung einerMenge von Unfällen vorbauen. Sie werdenanstatt des Theriacs Salpeter geben, und Ger-sten oder Mölke anstatt der Fleischbrühe, anstattdes Weins werden sie Clysiire oder FuHäderverordnen, und für den Zwyback Grütze in Was-ser gesotten. Man wird erst nach Verlauf etli-cher Jahre» begreifen, wie viel gutes von einerso leichten Aufmerksamkeit, wenn sie oft wieder«HM worden, herrühren kan. Man wird imB z Anfang
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