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«) Gleich beum Aufsetzen auf» Feuer und wahrenddes Kochens muß, zur Erleichterung der Auflösung,von Zeit zu Zeit etwas Wasser worinn Alaun aus-geloht worden, (auf Ein Pfund Wasser Eine UnzeAlaun) oder Wasser mit etwas Weineßig zugegossenwerden. Oder man gießt die vorgeschriebenen Schleieme nach und nach hiiM,' oder man lißt die allen.'fals vom Arzt vorgeschriebene Sahe im Wasser aufund saMef sie nach und nach hinzu.
z) Hauptsächlich ist bey der Pstast«!ochung zu b«werten, dcH die erste hinzugethane Portion Wasservder Schleim nicht ganz verraucht seyn darf, ehe «i,ne frische Portion hinzugethan wird, wnst nimmt dieErhitzung zu und das Pflaster wird dunkel. Ob dasWasser meist oder ganzlich verdampft sey, merkt man«n der Richtung des Dampfes; denn steigt diesergerade und nickt gebogen oder wolkicht in die Höhe,«allt die Masse nicht auf, und knistert der auf glü-hende Kohlen gefallene Tropfen nicht: so ist dasWasser fast oder ganz verdampft. Man muß aberden Kessel, ehe man eine neue Portion Wasser zu«jetzt, allemal vom Feuer wegnehme», und alsdennerst das Wasser zusetzen.
^ 4) Sollte aber das Wasser durch die Unachtsamekeit des Kochers doch schon ganz verdanrpst seyn.» somuh der Kessel vom Feuer genommen und erst in tal««es Wasser gesetzt und dadurch abgekühlet werden,ehe man die abgegangene Feuchtigkeit wieder durchfrische ersetzen darf.
5) Unter beständigem Umrühren und Wasscrzu-gießen bemerkt man, daß die rothen Bleykalke blästj« werden, daß bey der Umrührung mit dem Spatelgroße Blasen entstehen, die den Seifenblasen ähnlichfthen, und daß das Baumöl nicht mehr so wie gee«ihnlich riecht. Ist dies geschehen und stellt end,lich das Psiast« eine ganz gleichförmige Masse vor,
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