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niges von dem ächten bleibt im Glase unveran-dert.2)Einen alten Rheinwein der sehr ange«nehm säuerlich schmeckt, eine helle Goldfarbehat, und der, wenn man ihn in ein Glaß gießtviele Bläßchen wirft, die mit einem flüchtigenDunst die Nase kitzeln. ?) Einen fsnren al-ten Franke/?«'«/» z. E. Wertheimer oderSommemcher, der bloß gelb aussieht und süßsäuerlich schmeckt. Vorzüglich muß der Apo-theker Acht haben, daß er keinen verfechtenWein bekomme. Man vermischt den Weinmit Syrupen, Honig und mit gebranntem Zu-cker. Diese Verfälschung ist zwar unschädlichdoch mindert sie die Geistigkeit und natürlicheKraft der Weine. Diese Verfälschung erkenntman, wenn man ein mit Wein angefülltesenghalsigtes GlaH umgekehrt und schnell in einGlaH voll Wasser steckt, wenn das Wasserdavon einen süßen Geschmack annimmt odergefärbt wird; so ist der Wein verfälscht. Auchein allzust'N'k geschwefelter Wein ist schädlich;man erkennt dies, wenn man etwas Silber-auftösung in Scheidewasscr in Wein tröpfelt,ist der Wein zu sehr geschwefelt: so wird erschwärzlich oder rothbraun. Die schlimste undschädlichste Verfälschung geschiehet mit Bleyzu-bereitungen, mit Wismuth oder gar mit Arsenik.Die gewöhnlichste Weinprobe bestehet aus ei-ner MWung aus zwey ioth Opperment, vierioth ungelöschten Kalk in vier und zwanzig
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