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het, und aus halb durchsichtigen, blaßgelben,glanzenden Körnern oder Tropfen bestehet, diedem Mastix gleichen, aber länglicherfind. DieKörner lassen sich leicht zerreiben, riechen nichtunangenehm, einigermaßen nach Mastix, undhaben fast gar 5emen Geschmack. Die Amei-sen sammlen in ihren Haufen das Harz vonWacholdern, und dieser unser inländischer San-darac könnte statt des ausländischen in dieAyo-theken der iandstädte aufgenommen werden.In Schweden ist dies zu folge Qinnei 51or,8uec. schon geschehen.
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Apochekemahme 5anZui3 äraconis.
Drachenblur. Ein Harz, das aus denFrüchten eines Strauchgewächses (calamusra-tanz Linn.) zubereitet wird, und aus Ostin-dien kömt. Das beste ist von der Größe derwelschen Nüße und ist glanzendroch; hierauffolgt das /ÄNAUÜ5 ärncnniz in Frani8 oder dieDrachenblutstropfen, die die Größe der Mus,tatennüße haben und gliederweise in Stroh ge>flochten sind. Das schlechteste wird in plattenStücken von zwey bis vierioth zu uns gebrachtund ist eine Zusammensetzung von Gummien,welchen man mit ächtem Drachenblut oder garmit Brasilienholz die Farbe gegeben hat. Dieseschlechte Eorte bekömt man zwar gemeiniglichin den Apotheken; allein sie darf gar nicht indieselbige aufgenommen werden, weil sie völlig
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