ner dünnen Haut bedeckt sind, die nicht runzeslicht seyn darf und eine aus der gelben in dieZimmtbraune fallende Farbe haben muß. In-wendig sind sie weiß. Sie kommen aus denmittaglichen und wärmern Gegenden Europens.Iezt werden sie auch m Oberdeutschland, amÄ^hci^ome und um landau gczoqcn; diemeisten und besten kommen jedoch aus Italien,Frankreich, Spanien und Barbados. DieIcallämscben Mandeln werden auch F^ren-z^- oder AmbrosiNmandeln genennt; siefind dicker und langer und von angenehmernGeschmack als die andern. Hierauf folgen inder Güte die Spanischen oder ValenzcrMandeln; die Französlscken oder proven-zer Nlandeln und die Barbatuscden sindschlechter, und besonders sind die Barbadischensehr klein. Man muß die frischen äusserlichgelblichten glatten und nicht runzelichten, in-wendig weißen und harten vorziehen und dieeinen süßen angenehmen Geschmack haben;die ranzicht oder ölicht schmeckenden, die wurm«stichichten müssen weggeworfen werden. Die-jenigen Mandeln, die süß und angenehm schme-cken, heißt man süße Mandeln am^äÄNclulces. Diejenigen aber, die einen bitternGeschmack haben, bittere handeln am^.6ÄX Ämgi-2. Der Mandelbaum (gm^?cla-1u5 communlF I^inn.) ist in Mauritanien zuHauße; d^r fuße Mandelbaum am/ßäalus 5^
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