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Versuch eines Apothekerbuchs für Landstädte
Entstehung
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und etwas scharf seyn. Es darf auch nicht anfeuchten Orten aufbehalten worden seyn, wel-ches man daran erkennt, wenn die OberflächeNaß und die Saamen weich, aufgequellt undnicht so glänzend sind. Es geschiehet auchoft, daß der KeM wonnnen sie zu einen Breygeknate/ worden von Kupfer war, alsdenlrenchalten die Tamarinden auch Grünspan, umdich nun zu erkennen, steckt man nur ein reinpolirtes Messer auf eine kurze Zeit in die Ta-marinden, wird dieß röthlich oder kupferfar-big, so enthalten sie Grünspan und sind schäd-lich. Die Schoten des Baums der in Ost-indien wächst, sind langer und enthaltenein trokneres, schwärzeres und reichlicheresMark als die amerikanischm Tamarindenscho-<en.

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Apothekernahme Vaöc» viti« 162».

pleißelbeere, bgccX vacinü «5t'!8 i3««lLinn. Rothe Heidelbeere, Rransbeere,Höllperlebeere, Mehlbeere, Steinbeere,Rausch, Bernlrz<'beere. Sie sind rund>schön roth, mit einem Nabel versehen undvierfachericht. Inwendig sind sie weiß, mar-kicht. Sie schmecken säuerlich aber herb. Maltbraucht sie eingemacht, oder ihren verdicktenSaft. Siehe ro!. mn ur6.

VI.