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Aber bie Preißelbeerblatter sind gegen das En-de zu breiter, sie sind zarter und auf der un,temFlache getüpfelt oder punktiret. Der Preis«se/beerstrauch treibt schief in die Höhe steigend«Zweige, der Sandbeerstrauch aber läßt seineZweige mehr sinken. Der Preiße/beerstrauchhat eine glockenförmige Blume. Der Sand-beerstrauch aber eine eyrunde. Die Sandbee-re ist mehlicht, trocken, ohne Geschmack undhat fünf Saamenkörner; die Prcißclbcere (beyuns Mehlbeere) ist saftig, schmeckt säuerlich undhat mehrere Snamenkörner. Der Sandbeeerenstrauch wachst auf unfruchtbaren, sonnich-ten, sandichten, bergichten Gegenden und Wäl>dern, sowohl in wärmern als in kältern Gegen-den Europens z. E. in Spanien, Italien, inder Schweiz, in Schweden, in iappland undin Deutschland bey Wien, inKarnthcn, Stey-ermark, Oberschlesien, Elf ß, im HerzogthumZelle, in Bremischen u. s. w. Abbildungensiehe k'lor. äanic. I'. z z. Icnn rilgnt. mcä.62.
IV.
Blumen und B/umentheile.
D,.
Anmerkungen.
l) <^^ie Blumen müssen alsdenn gesammletwerden, wenn sie in ihrer besten Blüthe stehen,
und