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den Seiten gekerbt und etwas haarickt. Siehaben einen zusammenziehenden bitterlichen Ge-schmack. Die Pflanze dauret aus und wachstin lichten Waldern, auf trocknen Angern undsandichten Orten. Abbildungen siehe ^c>r. äa-vic. 248. Blacnv// l^F. Icon me6. 114.
Apothekernahme I-Icrda virz« anre«.
Heidnisih wundtraut, nerk» sali^g^i.Pl3 vilAX aure« I^inn. nerbaconlaliäXlarH.«enilZc. Die Blatter sind lang, schmal, zuge-spitzt, bleichgrün, am Rande sageartig gezahntund schmecken etwas zu/ämmenziehend, bitterund einigermaßen gewürzhaft. Die Pflanzedauret aus, wachst in Wäldern und auf trock-nen Triften. Man samlet das Kraut mit samtder Blume. Abbildungen siehe BlacwellT. 169.
Apothekernahme I?oUg uv^ ur6.
Bärentraube, Sandbeerdläner, iö-li«»rbutl,uv2e uril l^innei. Ein immergrünen»der niedriger Strauch, der dem Preißelbeeren-sirauch (vaccinium viti5 i6Z?g) sehr ähnlichsieht. Die Blatter sind klein, enrund, glatthatt, oben dunkelgrün, unten>bleichgrün undhaben «inen bittern zusammenziehenden Ge«schmack und riechen getrocknet nach Süßholz.Sie gleichen den Preißelbeerblättern gar sehr.
Aber