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Allgemeiner Theil.
Besser wie durch Definitionen wird es durch Beispiele gelingen, klarde^Vaieuf zn machen, wie die Structurtheorie die organischen Verbindungen sich
Zum Verständniss der untenstehenden Betrachtungengeben wir die graphische Versinnlichung der Valenz der Elementaratome,so wie sie gewöhnlich dargestellt wird:
der Ek-men- constituirt denkt.
taratome,
( ,n
graphisch ( "•••') oder —Ö—
N m
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(• : •) oder O
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•) oder
oderoder
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Es bedarf wohl kaum der Erwähnung, dass diese Zeichen wederüber die Form, noch über die relative Grösse der Atome, noch über ihreStellung im Kaume etwas aussagen sollen; sie sollen vielmehr nur durchdie Anzahl der die Valenzen oder Verwandtschaftseinheiten bedeutendenPunkte', oder der von den Kreisen ausgehenden Striche die Quantiva-lenz der Elementaratome verdeutlichen. Kohlenstoff ist vierwerthig,Sauerstoff und Schwefel sind zweiwerthig, Wasserstoff,Chlor etc. einwerthig angenommen. Der Stickstoff dagegen alsdrei- und unter Umständen fünfwerthiges Element betrachtet.
Betrachten wir nun vom Standpunkte der Theorie zunächst organi-sche Verbindungen mit einem Atom Kohlenstoff.Verbindun- -A-us der Behre von der Werthigkeit der Elemente folgt von selbst,
ifohlenstoff dass das Sumpf- oder Grubengas, CH 4 , ein gesättigtes Moleküldarstellt, in welchem die vier Valenzen (Verwandtschaftseinheiten) derKohlenstoffatome durch vier einwerthige Wasserstoffatome völlig ge-sättigt sind.
graphisch ( MyIyK oder
Ebenfalls gesättigte Moleküle sind:
0"
p.ii graphisch
f-M-K odor
Kohlensäure.