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Tee, Moringerbsäure.
enthält nach van Komburgh einen bei 153 bis 154° siedenden, fuselartigriechenden Alkohol CH^O und Saücylsäure-Methyläther.
Moringerbsäure: C' 3 H 10 O 8 -+- H 2 0 (Hlasiwetz), M.iclurin, findetsich, begleitet von Morin (s. dort), im Gelbholz, dem Stammholz der in"Westindien heimischen Monis iinctoria s. Maclura tinrtoria. Der kochendbereitete wässerige Auszug des Gelbholzes scheidet heim Abkühlen zunächst
bis 28 Proz. Extrakt gefunden. Die Extraktbestimmung kann auch indirekt aus-geführt werden, indem man die extraliierten Blätter wieder bei 100° trocknet unddie Differenz im Gewicht, nach Abzug des entsprechenden Wassergehaltes der ursprüng-lichen Teeblätter, als Extrakt berechnet.
Die Teeasche, deren Menge 8 Proz. nicht übersteige, sei zur Hälfte in Wasserlöslich und enthalte nur geringe Mengen Eisen. Über die Bestimmung des
Fig. 103.
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Zotte eines Blattzahns, 300fache
Vergrößerung.
(Junges Blatt von Pekkotee.)
Blätter von Thea chinensis L. var. viridis.a kaum entfaltet, b halb ausgewachsen, c vollständig ausgebildet.
Für. 104.
Haar dea Blattes von Thea (kleines Exemplar), Vergrößerung 300.
Coffeins siehe dort; über den Nachweis von Catechu siehe unten, über den liesCampechcholzextraktes siehe unter Bämatoxylin.
Die Hauptverfälschung des Tees besteht in einem Zusatz von bereits extra-hierten und wieder getrockneten Teeblättern, sowie bisweilen auch von anderen gerb-