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Physikalisch-chemisches Hülfsbuch, die verschiedenen Eigenschaften und chemischen Prozesse aller ökonomisch-pharmaceutisch- und technisch wichtigen Körper auf anschauliche Art zu bequemer Uebersicht darstellend
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Aeufsere Kennzeichen der wichtigsten Bestandtheile eines Hodens 11 \

<rid Kohlensäure, besonders kohlensaurer Kalk; Knistern auf Kohlen — Kochsalz; einiges Auf-

3. Beim Glühen.

Holzsaurer — vegetabilischer Itu

MUS.

Fedrig-brenzlicht. — ihierischer

4. Beim Brennen mitKohlenstaub.

Nach dein Brennenbei

Schwef lichtsaurer — (Ups oderlSalzsiiureaufgiifs hvdrothionandere schwef lichtsaure Sah

saurer — Gips.W asseraufgufs, kalkart. — Kalk.

— Vhosphorsüure oder saurer Humus; bitter — salzsaurer Kalk, bittersufs — Humus; kühlend scharfWasser aufgelüste Salz, brennend scharf — Kalk; schweflicht scharf — (Ups.

5. 6.

Erscheinungen bei Behandlung mit

Potaschenlösung oder Salzsäure.

[Je weniger zähe der Rückstand, desto mehr -,Si m , lhl ". >>nd desto mehr — angreifbareiThon oder Kalk in der Auflösung. '

Je mehr der ausgewaschene leuchte Rückstandan den Händen klebt, desto mehr unangreif-barer Thon in der Erde.

7. Erscheinungenvor, bei und nacl;dem Glühen.

|je vermehrter d. Härte,desto mehr — Thon.

\je schmelzbarer b. star-kein Schmelzen, de-sto mehr — Thon mit]Sand.

8. Erscheinungenbei und nach deinBrennen.

Leichtes Zerstuckeln ll.Zerstäuben des Ge-brannten— viel Kalk-sulzc.

Y\asseransaugung nach dem Gluhen schwächerals vor dem Glühen j vorzüglich — Thon.

Dieselbe stärker nach als vor dem Glühen oderBrennen — kohlensaurer Kalk oder Gips.

*en Stucke zeugt von — viel Thon (seltener von der weniger vorkommenden Bittcrcrde).den Zähnen aber — Thon t Kalk, Humus u. s. f., und kein, weder grober noch feiner Sand.(wenn sie auch zwischen den Fingern fehlt) — «Ar feiner Sand.