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JJzJ. D, Kennzeichen verschiedener einfacher und zusammengesetzter Körper,
II. Gehörs-
erscheinun-geu.
Kreischender Laut beim Reiben — Sand; la'nnendes Aufbiausen mit Salzsäureurauseninil Kleide — freu- Saute, ziemlich viel.
III. Ge-
ruchserschei-nungen.
Heim Anfeuchten und Kurilenmit Wasser.
Thoniger Geruch — 7 hon,K.vtractartiger — ^luflos icher Humus.Moderarliger — Toater Humus,
2. Hei Behandlung mitSalzsäure.
Itleu huasserarliger — Hr<stein.
IV. Ge- (
iclimackser- )>cheinungen. I
Schmeckt die Erde, oder häufiger
Ilas ausgekochte Salz; sauer
— Salpeter; wenig oder uifhl
l) Diu nach dem Urennen im
1. Unmittelbar! 2. Erscheinun-gegebene Er- Igen beim Bei-scheiuungen. I Ben zu Pulver
3. 4.
Erscheinungen bei Befeuchtungoder Kuchung mit Wasser.
a. Cohä-renz (Zu-sammen-hang).
w
Selir stark — viel
Thon.Sehr schwach, inei
stens und eher —
viel Sand als Kalkund Humus.
Je leichter zu fein- Je leichter knetbar mit Wasser, destostein Fulver zer- mehr — Thon im Verhältnisse zu anreihlich, desto dem Theilen.
mehr — Thon mi> Je schwerer knetbar, desto wahrscheinund ohne Kalk u. lieber — viel Sund mit oder ohne Kalkllum.ua. und Humus,
b. Adhä-renz.
Je stärker das Anhangen an die Zungeund (in feuchtem Zustande) an festeKörperj desto mehr— Thon und destoweniger — Sand, Kalk und Jlumus.
Je mehr die trockene Scholle Wasser ansaugt, desto mehr — Thon und weni-ger Sund.
Je feuchter das ausgekochte trockeneSalz in kurzer Zeit wird, desto mehr —Jlumus oder salzsaurcr Kalk.
c Inhfirenz.
II
1) Fettigkeit (speckiges Gefühl beim BeUsten) der grofseren trockenen oder feu■1) Glätte beim Reiben zwischen den Fingern — Mangel an K ,.,/,,■„, Sande; zwischi) Rauhigkeit zwischen den Fingern — grober Sand; zwischen den Zähnen aL
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