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1 (1828)
Entstehung
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Ausser dem wird aus dem Samen der Nüsse das gepressle Oehl, Oleum Nucum, wovon sie die Hälfteihres Gewiclit's liefern, und auch die harte Schale derselben, Cortex nucum j'ugl. interior, s. Putamen Nueumjugl. gebraucht.

Die äussere Schale sowohl, und die daraus bereiteten Praeparate, als auch die Samen selbst, und derenOehl werden als ein wurmtreibendes Mittel angewendet.

Chemische Bemerkung. Die äussere grüne Nusschale enthält Gerbestoff, grünes Harz, Stärkmehl, Citronen-säure, Aepfelsäure, mehrere Salze, Holzfaser, und einen eigentümlichen Bitterstoff. Die Samen hingegenenthalten mehr als die Hälfte ihres Gewichts eines milden Oehles, die übrigen Bestandteile sind: Ey weiss, Faser-stoff, Gummi, Zucker und Wasser.

Erklärung der Tafel

Nr. 1. Der blühen d e

a) Ein blühender Zweig.

b) Eine männliche Blume vergrössert.

c) Der Kelch mit der braunen Schuppe.

d) Staubfäden vergrössert.

e) Die weibliche Blume vergrössert.

3 und l\.

Z w e i g.

Nr. 2- Der Z w e i g

a) Ein Zweig mit Früchten.

b) Die Steinfrucht durchgeschnitten.

c) Die grüne, lederartige Rinde der Frucht.

d) Die Nuss mit durchgeschnittenen Samen.

e) Die Nuss mit dem ganzen Samen.

m i l F r i'i cli t e

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