Tennslaedt—Teplitz.
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(Natr. bic. 0.84, Calc. bic. 1.21, Ferr. bic. 0.01. fr. C0 a 1236 c.c.) unddie gegenwärtig ausser Betrieb gesetzte Wiesenquelle und endlich einegasarme Eisenquelle, die sogenannte Dintenquelle (Ferr. bic. 0.02.(1 alc. bic. 0,05, fr. CO., 38 c.c), welche zu Trink- und Badekuren an-gewendet werden. Ausserdem eine Wasserheilanstalt, Molken, Fichten-nadel- und Dampfbäder. Auf dem kühlen Waldklima (mittlere Som-niertemp. 16.5° C), auf seinen vielen für den Luftgenuss besonders ge-eigneten schattigen Wegen und Sitzplätzen beruht Teinach's Ruf alsklimatischer Sommerkurort für Anämische und Katarrhalische.
T. ist Ebst. (Irr Lin. Calw-Horb. Das Bad liegt 40 Min. von der Station. —Unterkunft: Badhote] mit 350 li. und fast durchgängig hohen luftigen Zimmern(2- V— 21, mit 2 B. 18—36 Mk. wöeh., Pens. 4.20 tägl.); 2 andere Gasthöfe u. Privat-
lauser. Kurtaxe: 1 Pers. 2, 1 Fa
-4 Mk.
2 Aerzte, 1 Apotheke: Kur
>:e 't: 1. April bis 15. Oct.; Frequenz: 1500. — Litt.: Wurm 84.
Tennstaedt, preussisches Städtchen mit 3000 Einw., in der ProvinzSachsen, 214 m., in freundlicher Gegend mit ergiebigen kalten gyps-halfyeti Schwefelquellen (Calc. sulf. 0.69, Calc. bic. 0.40, Magu. bic. 0.37,HS 19.8 c.c; Temp. liy/C), welche in Trink- und Badekuren An-wendung linden.
VoD Ebst. Straussfurt (Lin. Nordhausen-Erfurt) 13 Km., Post 2 mal tägl. inVaSt.; von Ebst. Langensalza (Lin. Gotha-Leinefeld) 15 Km., Post einmal tägl. in/* St. — Unterkunft im Kurhause mit 12 Z., in den Gasthöfen u. Privathäusern.~ 4 Aerzte, 1 Apotheke: Kurzeit: 15 Mai bis 15. Oct.; Frequenz: 270.
Teplitz, Stadt in Böhmen im Bielathal mit 16 800 Einw., welchesammt dem daran st essenden Dorf Schönau durch den Reichthum ihrerheissen Quellen wie durch die Vorzüglichkeit ihrer Einrichtungen zuansern berühmtesten Wüdbädern gehört. Der Kurort, 221 m., hat einanderes Klima wie Warmbrunn, doch mahnen die niederen Tempera-ture| ) der Morgen- und Abendstunden die Kurgäste zur Vorsicht. Tep-litz-Schönau hat 11 Quellen mit Temperaturen von 28 bis 49° C, undz war hat hierin Teplitz einerseits die kühlsten, andererseits die heissestenaufzuweisen, während Schönau die mittelwarmcn besitzt. In Stadt Tep-lltz befinden sich: die Hauptquelle von 49°, die Sandbadquellevon 44°, die städtische Frauenbadquelle von 47". die fürstliche' M 'auenbadquellc von 47°, und die Gartenquelle, deren einer Arm.,lle Trinkquelle 28° ('. bat. Schönau hat aufzuweisen: die Stein-'""'•D'elle von 38", die Tempelbadquelle von 32 -37°, die Wiesen-J uelle von 31°, die Militärsandbadquelle von 33-34°, die Neu-ba dquellen von 41—44" und die Schlangenbadquellen von 43° C,
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