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Triphenylmethan.
Triphenylmethan, CH(C 6 H 5 ) 3 , erhalten (neben Diphenylmethan)durch Einwirkung von Chloroform auf Benzol bei Gegenwartvon Aluminiumchlorid, bildet glänzende Blättchen vom Schmelz-punkt 93°, bei 358° siedend.
Ditolyl, CH 3 .C 6 H 4 -C 6 H 4 .CH 3 (aus p-Bromtoluol und Natrium).
Schmelzpunkt 121".
»ibenzyl, C 3 H 5 .CE
2 -CH 2Schmelzpunkt 52°.
C 6 H 5 (aus Benzylchlorid und Natrium).
Oiphenyläthan, CH 3 -CHC 6 H 5 ) 2 (aus Benzol, Paraacctaldehyd undSchwefelsäure), Flüssigkeit. Siedepunkt 268—271°.
Renzyltoluol, C G H 5 .CH 2 -C 6 H 4 CH 3 (aus Benzylchlorid, Toluol undZinkstaub), Flüssigkeit. Siedepunkt 285°.
/C 6 H 4o-I)iphenylmethan, Fluoren, C 13 H 10 oder CH 2 I , kommt in den
^C G H 4zwischen 300 und 305° siedenden Bestandteilen des Stein-kohlenteeres vor, entsteht beim Durchleiten von Diphenyl-methan durch glühende Röhren, auch beim Erhitzen vonEllagsäure (S. 502) mit Zinkstaub. Farblose, violett fluoreszie-rende Blättchen vom Schmelzpunkt 113°.
Diplienyiathylen, C 6 H 5 .CH = CH.C (; H 5; auch Stuben oder Toluylengenannt, bildet monokline, bei 124° schmelzende Blätter.Man erhält es durch Einwirkung von Natrium auf Benz-aldehyd oder Benzalchlorid, beim Leiten von Toluol übererhitztes Bleioxyd usw.
Tetraphenyläthylen, (C G H 5 ) 2 C = C(C 6 H 5 ) 2 , Schmelzpunkt 221° undTetraphenyläthaii, (C 6 H 5 ) 2 CH-CH(C ß H 5 ) 2 , Schmelzpunkt 209°bilden sich beim Erhitzen von Benzophenon mit Zinkstaub.
luden, C 6 H/^tt 2S -CH, eine farblose, bei 182° siedende Flüssigkeit,
ist ein Bestandteil des Steinkohlenteeres und Leuchtgases,welche durch Reduktion mit Natrium in alkoholischer Lösungin das bei 177° siedende, gleichfalls im Steinkohlenteer sichfindende Hydrinden, C 9 H 10 , übergeht.
b) Verbindungen der Naphtalingruppe.
Die zu dieser Gruppe gehörenden Verbindungen leiten sichvom Naphtalin, C 10 H 8 , ab, einem in seinem Verhalten dem Benzol8( lir ähnlichen Kohlenwasserstoffe.