Penta- und Heptamethylenderivate.
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CH 2 _ CH2Peiltamethylen, > x CHo, entsteht durch Reduktion von Penta-
oh 2 _ch 2 -''
nietylenjodür und siedet bei 50°. Ein
Methylpentaniethylen, C^Hia, das bei 70° siedet, ist aus dem kau-kasischen Petroleum isoliert worden.
/CH^CHCyklopentadien, Pentol, CH 2 , siedet bei 41° und findet sich
M}H = CHim Vorlauf des Rohbenzols.
CH 2 .CH 3Adipinketon, Cyklopentanon, Ketopentamethylen, CO' ,
CH 2 .CH 2riecht pfeffermünzartig, siedet bei 130° und findet sich in den Holzölen.
Die Hexamethylenverbindungen werden im Anschluss an die Benzol-derivate abgehandelt.
CH 2 .CH 2 .CH 2Heptamethylen, Cykloheptan, Suberan, | V CH 2 , durch
CH2.CH2.CH/
Reduktion von Suberylbromid erhalten, siedet bei 117°.
CH . CH 2 . CH 2Cyklohepten, Silberen, N CH 2 , aus Suberyljodid und alko-
CH. CH 2 . CH 2holischem Kali, siedet bei 114°.
CH:CH.CH 2Cykloheptadien, Hydrotropiliden, ' V CH 2 , durch Abbau
CH:CH.CH 2 'des Tropins erhalten, siedet bei 121° und liefert ein Dibromid, welches beimErhitzen mit Chinolin
CH_CH=CHCykloheptatriSn, Tropiliden, || ^CH 2 liefert. Dasselbe
CH_CH = CH''siedet bei 116° und liefert ein Dibromid, welches beim Erhitzen mit Brom-wasserstoffsäure auf 100° in Benzylbromid übergeht.
CH 2 .CH 2 .CH 2Subcroii, Cykloheptaiion, v CO, riecht pfeffermünzartig,
CH 2 .CH 2 .CH/siedet l )e i 180° und entsteht durch Destillation von suberinsaurem Kalk,«ei der Oxydation liefert es Pimelinsäure, bei der Reduktion Suberylalkohol,C 7H ]3 .OH.
Eine CykloheptatriCiicarboiisäure, C 7 H 7 COOH, ist aus Ecgoninerhalten worden, das daher, ebenso wie das verwandte Tropin, einen Siebener-r »ng enthält.
CH 2 .CH 2 .CH 2 COAzelaon, Cyklooktanon, I , aus azelai'nsaurem Cal-
CH 2 .CH 2 .CH 2 .CH 2cium, wie das Suberon aus dem suberinsauren Calcium gewonnen, scheint zud em Pseudopelletierin in derselben Beziehung zu stehen, wie das Suberonzum Tropinon.